Versicherungen als Lebensbegleiter

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Versicherungen

Versicherungen – die wichtigen Lebensbegleiter

 
Schaut man sich den heutigen Alltag der Menschen an, dann wird schnell klar, dass niemand mehr ohne ein Grundpaket an Versicherungen auskommt. Manche sind sogar gesetzlich vorgeschrieben, wie das bei Teilen der KFZ Versicherung der Fall ist. Hier sollte man nicht beim erstbesten Angebot zugreifen, sondern schauen, dass man sich über einen KFZ Versicherungsvergleich möglichst niedrige Beiträge sichern kann. Die erzielte Ersparnis kann man dann beispielsweise in eine Teilkasko oder einen Verkehrsrechtsschutz stecken.

Rechtsschutz ist ein gutes Stichwort. Das im Alltag vorhandene Risiko der Entstehung eines Rechtsstreits ist extrem hoch. Dabei braucht man nur an die unzähligen Verträge zu denken, die jeder Mensch allein schon im Laufe eines einzigen Monats beim Einkaufen oder auf dem Weg zur Arbeit abschließt. Deshalb sollte man sich zumindest den allgemeinen privaten Rechtsschutz gönnen, der die wichtigsten Risiken abdeckt. Er kann später jederzeit durch zusätzliche Rechtsgebiete erweitert werden.

Die Krankenversicherung ist in der Bundesrepublik für jeden Menschen vorgeschrieben. Hier hängt es von persönlichen Faktoren ab, ob man in die gesetzliche Pflichtversicherung muss oder sich für eine private Krankenversicherung entscheiden kann. Optional kann man dazu verschiedene Zusatzversicherungen abschließen, die vom Krankentagegeld bis hin zur Zahnversicherung reichen. Den in der Krankenversicherung enthaltenen Schutz sollte man durch eine private Unfallversicherung und Berufsunfähigkeitsversicherung ergänzen.

Weitere im Alltag vorhandene Grundrisiken kann man durch eine Hausratversicherung, eine Privathaftpflicht und eine Risikolebensversicherung abdecken. Hinzu kommt das für das hohe Alter bestehende Risiko eines Einkommensdefizits. Eine so genannte Versorgungslücke zwischen tatsächlichem Bedarf und den Rentenbezügen besteht bei jedem Menschen und die Lücke wird erfahrungsgemäß immer größer, je jünger der Mensch heute ist, denn die Rentenreform hat dafür gesorgt, dass die jungen Menschen immer niedrigere Alterbezüge aus den staatlichen Rententöpfen erhalten.

Bei der Altersvorsorge kann man sich zwischen verschiedenen Versicherungen und einer guten Geldanlage entscheiden. Bei den Versicherungen steht die klassische Rentenversicherung sowohl in geförderter als auch in nicht geförderter Form zur Verfügung. Beides hat Vorteile, aber auch Nachteile. So können geförderte Verträge beispielsweise nicht als Sicherheit in einen Kredit eingebracht werden. Deshalb ist es meistens sinnvoll, diese Rentenverträge noch mit einer Geldanlage mit renditeträchtigen Guthabenzinsen zu ergänzen.

Das Tagesgeld zum Beispiel bringt gute Zinsen und erhält dem Sparer dennoch die vollständige finanzielle Flexibilität. Das Festgeld kombiniert hohe Guthabenzinsen mit fast frei wählbaren Laufzeiten. Mit einem Sparplan muss man sich langfristig binden. Er eignet sich, wenn man auf ein bestimmtes Ziel, zum Beispiel die Anschaffung von Wohneigentum, hinarbeiten möchte. Dort sollte aber auch der Bausparvertrag als Möglichkeit mit berücksichtigt werden, weil er in der Ansparphase hohe Guthabenzinsen und beim späteren Kredit niedrige Belastungen durch günstige effektive Zinsen pro Jahr bringt.


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